Worldclass Marathon Challenge 2010 - Offenburg

 

Am Sonntag, den 16.05. gingen Sven Wallrabe und Jens Böber bei der Worldclass Marathon Challenge 2010 in Offenburg an den Start. Kühles und unfreundliches Wetter waren Wegbegleiter der beiden Mountainbiker. Die Berge von Offenburg sind ideal für Biker, die die Herausforderung lieben. Nach ca. 5 km auf der Straße stadtauswärts ging es zielstrebig zu den ersten Bergen. Von da aus hat man, sofern die Gelegenheit für den Aktiven gegeben ist, einen traumhaften Blick auf die Rheinebene und den Schwarzwald. Im Wettkampf wird eher weniger davon wahrgenommen, da heißt es - volle Konzentration auf den Streckenverlauf. Die Strecke war geprägt vom Wechsel zwischen Anstiegen und Abfahrten. Es gab kaum Zeit zur Erholung. Ein hoher Durchschnittspuls war die Folge.

Wie bereits in den Jahren zuvor waren erneut weit mehr als 2000 Mountainbiker aus 9 Ländern angereist um sich bei diesem anspruchsvollen Wettbewerb zu messen.

Sven Wallrabe ging in der Klasse Männer 2 über 48 Km an den Start. Es galt immerhin 1330 Höhenmeter zu bewältigen. Die höchste Erhebung lag bei dieser Distanz bei 550 m. Im Ziel wurden 496 Fahrer in die Wertung aufgenommen. Im Gesamtfahrerfeld belegte Sven Wallrabe, der ohne technischen Defekt die Strecke meisterte, mit einer Gesamtfahrzeit von 2:23:36,0 Std. den Platz 121. In seiner getrennt gewerteten Altersklasse bedeutete das Platz 35 von 136 gewerteten Fahrern. Eine klasse Leistung bei diesem starken Fahrerfeld.

Jens Böber ging in der Klasse Männer 1 über 84 Km an den Start. Auch er konnte ein gleichmäßiges und defektfreies Rennen fahren. Im Ziel hieß es Platz 39 von 333 gewerteten Fahrern in einer Fahrzeit von 3:52:31,6 Std. Mit 2560 Höhenmetern und der Überquerung des Mooskopf mit 800 m war diese Strecke außerordentlich anspruchsvoll. In seiner getrennt gewerteten Altersklasse hieß es im Ziel Platz 17 von 103 Fahrern, die in der Wertung waren. Auch von Jens eine starke Leistung, die wie auch von Sven Wallrabe auf ein zielstrebiges und freiwilliges Training ohne fachliche Anleitung zurückzuführen ist. Das alles in der Freizeit, schließlich sind beide Fahrer beruflich stark eingebunden. 



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